Solist:innen
Simone Drescher
Konzerte:08. OKT Die Verhüllung des Lichts
19. NOV Gegenlicht
20. NOV Gegenlicht
Simone Drescher, geboren in Herdecke, zählt zu den vielversprechendsten Cellistinnen ihrer Generation. Sie studierte bei Gotthard Popp (Düsseldorf), Wolfgang Emanuel Schmidt (Weimar) und Troels Svane (Berlin) und war Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim. Ihr Konzertexamen legte sie 2021 mit dem Konzerthausorchester Berlin ab.
Als Preisträgerin u. a. des GWK-Förderpreises, des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ sowie des Grand Prix Emanuel Feuermann gastiert Simone Drescher regelmäßig bei internationalen Festivals wie dem Beethovenfest Bonn, dem Schleswig-Holstein Musikfestival, dem Heidelberger Frühling, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern oder dem Usedomer Musikfestival. Konzerte führten sie in renommierte Säle wie die Berliner Philharmonie, die Elbphilharmonie Hamburg und das Beethoven-Haus Bonn. Ihre Debüt-CD „HUMANITY“, aufgenommen mit der Sinfonietta Riga, erschien 2021.
Neben dem klassischen Repertoire widmet sie sich auch selten gespielten Werken und fördert zeitgenössische Musik durch Auftragskompositionen. Simone Drescher spielt ein Cello von Giovanni Baptista Grancino (Mailand, um 1700), das ihr von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.
